By Sven Eric Panitz

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Pakete können Unterpakete haben. Damit entsprechen Pakete Ordnern im Dateisystem. Pakete ermöglichen verschiedene Klassen gleichen Namens, die unterschiedlichen Paketen zugeordnet sind. 1 Paketdeklaration Zu Beginn einer Klassendefinition kann eine Paketzugehörigkeit für die Klasse definiert werden. Dieses geschieht mit dem Schlüsselwort package gefolgt von dem gewünschten Paket. Die Paketdeklaration schließt mit einem Semikolon. Paketnamen werden per Konvention in lateinischer Schrift immer mit Kleinbuchstaben als ersten Buchstaben geschrieben.

1 2 3 4 5 6 7 8 , - - - - - - - - - - - - - - - Varl. println("x "+x) ; 9 10 Interessant ist die Zeile 8. Hier wird der Variablen x ein neuer Wert zugewiesen. Dieser neue Wert berechnet sich aus dem Quadrat des alten Werts der Variablen x. Wir sind natürlich in der Zahl der benutzen Variablen nicht beschränkt. Das folgende Programm benutzt zwei Variablen. 1 2 3 4 20 , - - - - - - - - - - - - - - - Var2. println("y 6 7 8 9 10 = "+(x+y)); "+x) ; "+y) ; "+y) ; 11 12 Variablen können natürlich dazu benutzt werden, um das Ergebnis einer Funktion zu speichern: 1 3 , - - - - - - - - - - - - - - - - - VarQuadrat.

1 2 3 4 5 , - - - - - - - - - - - - - - CountDown. "":countDown(i-l)); return ""; 6 } 7 public static void main(String[] args) { countDown(lO); 8 9 10 Damit verringert sich in jedem rekursiven Aufruf der Parameter um eins. Wenn er anfänglich positiv war, wird er schließlich irgendwann einmal 0 sein. Dann verhindert der Bedingungsoperator einen weiteren rekursiven Aufruf. Die Auswertung endet. Man sagt, das Programm terminiert. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere interessante Ergebnisse aus der theoretischen Informatik.

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