By Christian Bauer, Gavin King

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Doch auch mit einer ausgefeilten UDTUnterstützung in unserem SQL-Datenbankverwaltungssystem würden wir wahrscheinlich immer noch die Typendeklarationen duplizieren und den neuen Typ in Java und dann wieder in SQL schreiben. Versuchen, eine Lösung für den Java-Bereich zu finden (wie SQLJ), war leider kein großer Erfolg beschieden. Aus diesen und noch anderen Gründen ist gegenwärtig die Verwendung von UDTs oder Java-Typen innerhalb einer SQL-Datenbank keine weit verbreitete Praxis in der Branche, und es ist unwahrscheinlich, dass Sie einem älteren Schema begegnen, das starken Gebrauch von UDTs macht.

Das DAO-Muster ist gut – so gut, dass wir dessen Nutzung oft sogar mit ORM empfehlen. Allerdings ist es eine beträchtliche Arbeit, die Persistenz für jede Domänenklasse per Hand zu codieren – vor allem, wenn verschiedene SQL-Dialekte unterstützt werden sollen. Ein Großteil des Programmieraufwands geht letzten Endes in diese Arbeit. Obendrein erfordert eine handcodierte Lösung stets mehr Aufmerksamkeit und Wartungsaufwand, wenn sich an den Anforderungen etwas ändert. Warum also nicht ein einfaches Mapping-Framework implementieren, das auf die besonderen Anforderungen Ihres Projekts zugeschnitten ist?

Die Klassen, die diese Entities repräsentieren, können extrem einfach sein:         9 1 Objekt-relationale Persistenz         Beachten Sie, dass wir nur am Zustand der Entities in Bezug auf die Persistenz interessiert sind.

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