Fehlzeiten-Report 2009: Arbeit und Psyche: Belastungen by Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard

By Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Helmut Schröder, Jochim Klose, Katrin Macco (eds.)

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2009 mit dem Thema "Psychische Belastungen reduzieren – Wohlbefinden fördern". Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, used to be für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. Zudem wird beschrieben, welche Chancen diese Investitionen in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte bieten.

Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2009 zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

  • Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
  • Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
  • Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
  • Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
  • Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
  • Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Pressestimmen:

„Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise.“ Die Welt

„Dieser record geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an.“ FAZ

„Der AOK-Fehlzeiten-Report hat sich inzwischen zu einem Klassiker entwickelt. Die Mischung aus Beiträgen zu einem Schwerpunktthema und einer aktuellen Datensammlung hat sich bewährt und bietet für die unterschiedlichsten Leserkreise nützliche Informationen.“ amazon.de

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Ergotherapie bei Demenzerkrankungen: Ein Förderprogramm by Gudrun Schaade

By Gudrun Schaade

Dieses Therapieprogramm gibt Ergotherapeuten und anderen Betreuern in der Psychiatrie und Geriatrie ein umfassendes Förderkonzept für demenzkranke Patienten an die Hand. Es verbindet bekannte rehabilitative Behandlungsansätze mit anderen Methoden, die speziell auf die Möglichkeiten dieser therapeutisch oft vernachlässigten Patientengruppe abgestimmt sind. Noch bruchstückhaft vorhandene Wahrnehmungs- und Kommunikationspotentiale des Kranken werden dabei erschlossen und intensiv gefördert. Mit einem umfangreichen Fundus an Übungen und Therapieanregungen ermöglicht der Leitfaden den direkten Einstieg in die therapeutische Arbeit - aus der langjährigen Praxis der Autorin, für den Einsatz in der Praxis zusammengestellt.

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EU-Integration als Transformationsrahmen?: Demokratische by Christiane Frantz

By Christiane Frantz

Die Autorin analysiert die Entwicklung in Polen von der politischen Wende 1989 zur demokratischen Konsolidierung. Die Untersuchung beleuchtet neben der politischen Transformation auch die nachholende Entwicklung der postkommunistischen Gesellschaft zur Zivilgesellschaft.
Darüber hinaus werden die Zusammenhänge zwischen politischen Hilfeleistungen der Europäischen Union und der demokratischen Konsolidierung aufgezeigt und in ihrer Wirkung überprüft.

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Metaphysische Probleme der Medizin: Ein Beitrag zur by P. Matussek

By P. Matussek

I. Zur gegenwartigen Lage del' Medizill. Seitdem sich die moderne ledizin von den Fesseln einer ausschlieBlich somatischen Betrachtung des Krankheitsge8chehens befrei that, befindet sie sich in einem Stadium der Unruhe. Der sichere Boden, den sie bei der Untersuchung des korperlichen Geschehens verspiirte. muBte ver lassen werden. Sie steht jetzL wo sie von dem begrenzten Korper als alleinigem 'Crsprungsort der Krankheit Abschiecl nehmen muB. vor dem ungeheuren Labyrinth des "Seelischen." Der Ausblick ist verwirrend und bedriickend. Kein Wunder, wenn die ersten Psychotherapeuten, als sie das ., Durcheinander der Seelenfaden" gewahr wurclen. zu den Vor stellungen der altvertrauten, somatischen Medizin zuriickgriffen und das Psychische mit den Gesetzen des Korpers zu erklaren versuchten. guy redete von der Quantitat, dem Mechanismus, der Energie der Seele und glaubte, auf diese artwork und Weise das Seelische fest in der Hand zu haben. Aber die Enttauschung lieB nicht lange auf sich warten. Schmerzlich muBte der Arzt erkennen, daB mit den organischen Gesetzen im Psychi schen sehr wenig anzufangen ist. Das Seelische zeigte eine andere Struktur als das Organische. Das hatte guy hinzunehmen, so sour es auch fUr den mit den Gesetzen des Korpers so vertrauten:: \iediziner gewesen battle. guy muBte aber einsehen, daB eine Wahrnehmung etwas anderes ist als ein ProzeB im Gehirn, ein seelisches GefUhl sich nicht aus korperlichen Elementen zusammensetzen liiBt und in der Psyche keine meBbaren Quantitaten anzutreffen sind.

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Erneuerung der Interessetheorie: Die Genese von Interesse an by Anke Grotlüschen

By Anke Grotlüschen

Aufbauend auf Theorien und Forschungsergebnissen zu Bildungsinteressen geht Anke Grotlüschen der Frage nach, wie Interesse entsteht und verläuft und diskutiert die Rahmenbedingungen einer erneuerten pädagogischen Interessetheorie. Die Arbeit fußt auf pragmatistischer, subjektwissenschaftlicher und habitustheoretischer Theorie, die zu einem Zweiachsenmodell der Interessegenese führt. Drei empirische Annäherungen stützen zwei zentrale Thesen: Interesse durchläuft die Phasen der Latenz, der growth und der Kompetenz (Interessephasen). Es entsteht und vergeht nur langsam (Interesseträgheit). Die Autorin zeigt, dass die Entstehung von Lerninteressen und Lernwiderständen auf die umgebende Welt in differenzierbarer Weise bezogen sind. Dennoch sind sie zugleich unabdingbar an eine subjektiv empfundene Selbstbestimmung gebunden. Beide Elemente – der äußere Anstoß und die subjektiv erlebte Selbstbestimmung – charakterisieren das Phänomen Interesse.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Soziologie und der Erziehungswissenschaft sowie an Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld mit der Erwachsenenbildung befasst sind.

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