By Richard Lucius, Brigitte Loos-Frank (auth.)

Infektionserreger der besonderen paintings: Malaria, Schlafkrankheit, Würmer und Zecken

Die Autoren bieten auf Grundlage der aktuellen Systematik eine Übersicht über die Biologie parasitärer Einzeller, Würmer und Arthropoden. In Querschnittskapiteln werden die Besonderheiten der parasitischen Lebensweise angesprochen. Die Lebenskreisläufe und immunologische sowie molekulare Aspekte werden am Beispiel typischer Vertreter dargestellt. Anschauliche Abbildungen ergänzen den textual content.

Sowohl die Krankheiten der Tiere als auch die des Menschen werden behandelt. Daher ist die "Biologie der Parasiten" für Biologen, Veterinärmediziner und Mediziner ein Gewinn. Eine wertvolle Ergänzung sind die klinischen Bilder der Krankheiten sowie Prüfungsfragen am Ende eines jeden Kapitels.

Mit diesem Lehrbuch sind Sie intestine gerüstet!

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Dies lässt sich durch Behandlung mit immunsupprimierenden Corticosteroiden experimentell untermauern: In immunsupprimierten Ratten produziert S. ratti mehr Nachkommen, bei denen der Anteil parthenogenetischer Formen signifikant größer ist als bei unbehandelten Ratten. Dieser Nematode kann also durch Flexibilität seiner Vermehrungsstrategie den Wirt optimal ausnutzen. Eine weitere Flexibilisierung der Vermehrung erreichen viele Parasiten durch Einschaltung ungeschlechtlicher Vermehrungsschritte.

Sie wächst, wenn der Genotyp des Parasiten es erlaubt, einen häufigen Typ von Wirt zu infizieren. Dies führt dazu, dass sich Pathogene durchsetzen, die mit einem häufig vorkommenden Wirtstyp kompatibel sind und sich auf diesen Typ spezialisieren. Aberrante Typen von Wirten genießen deshalb einen relativen Schutz vor Pathogenen. Der Selektionsdruck, den Pathogene auf den „Normaltypus“ ausüben, verleiht aberranten Wirten also einen Selektionsvorteil im intraspezifischen Wettbewerb. Diese Verhältnisse können eine Dynamik in Gang setzen, wie sie in der „Red-Queen“-Hypothese beschrieben ist.

B. beim Fuchsbandwurm Echinococcus multilocularis, in dessen Larvenmasse mehrere Tausend Kopfanlagen entstehen können. Jede dieser Kopfanlagen bildet im Darm eines Fuchses, der eine infizierte Feldmaus frisst, einen sehr kleinen und relativ kurzlebigen Bandwurm aus. In diesem Fall hat ein Parasit also einen bedeutenden Anteil der Vermehrung in die ungeschlechtliche Phase im Zwischenwirt verlagert. Literatur Dogiel VA (1963) Allgemeine Parasitologie. Teil I–III, VEB Gustav Fischer, Jena Harvey SC, Gemmill AW, Read AF, Viney ME (2000) The control of morph development in the parasitic nematode Strongyloides ratti.

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