By Walter L. Rothschild, Götz Elsner

Das Judentum auf den Punkt gebracht

- Sind jüdische Friedhöfe anders als andere?
- Wie ist der jüdische Kalender aufgebaut?
- used to be macht eigentlich ein Rabbiner?

Der Inhalt: ninety nine Fragen - das sind Streifzüge durch die Welt der Religionen. Die Bände vermitteln nicht nur grundlegende Informationen, sie sind darüber hinaus ein echtes Lesevergnüngen, spannend und verständlich geschrieben. Die Fragen selbst lassen erkennen, dass es hier um Wissensvermittlung jenseits klassischer Formen geht.
Der Aufbau: ninety nine Fragen werden kurz und bündig beantwortet. Die Bücher sind lexikalisch aufgebaut, d.h. jede Frage enthält ein besonders hervorgehobenes Kernthema, das die alphabetische Reihenfolge bestimmt. So werden die gesuchten Stichworte schnell gefunden.

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Best judaism books

What We Talk about When We Talk about Anne Frank

From the up-and-coming younger American author who has contributed to McSweeney's and written for the recent Yorker comes a masterful number of brief tales that has already got rave experiences from a number of the so much famous writers operating this present day. many of the tales are comedian masterpieces, a few embrace as darkish a imaginative and prescient of the universe as you will definitely come upon, and them all exhibit a author grappling with the good questions of recent existence.

Responses to Suffering in Classical Rabbinic Literature

The life of anguish poses an seen challenge for the monotheistic religions. Why does an omnipotent, benevolent God permit people to undergo? And provided that God does, what's the acceptable human reaction? nowa days Jewish theologians specifically, confronted with the enormity of the Holocaust, have struggled to come back to grips with those concerns.

Israeli Culture in Perspective

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The Origins of Israel, 1882–1948: A Documentary History

In 1880 the Jewish group in Palestine encompassed a few 20,000 Orthodox Jews; inside of sixty-five years it was once reworked right into a secular proto-state with well-developed political, army, and financial associations, a energetic Hebrew-language tradition, and a few 600,000 population. The Origins of Israel, 1882–1948: A Documentary historical past chronicles the making of contemporary Israel sooner than statehood, supplying in English the texts of unique resources (many translated from Hebrew and different languages) observed through wide introductions and commentaries from the quantity editors.

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Das liberale Judentum aber erlaubt die Feuerbestattung ebenso wie Organspenden. Für viele Juden erscheint dies heute als eine bevorzugte Alternative bezüglich Hygiene, Landverbrauch und der traurigen Tatsache, dass in vielen Fällen keiner mehr erwartet wird, der käme, um ein Grab und einen Grabstein zu besuchen – vielleicht abgesehen von denen, die nur darauf aus sind, es zu beschädigen und zu verunstalten. Einige jüdische Friedhöfe genehmigen Aschenbegräbnisse, andere nicht. Wenn dies erlaubt ist, wird für gewöhnlich ein »Standard«-Begräbnisgottesdienst abgehalten, aber am Ende entbieten die Trauernden dem Sarg den Abschied anstatt ihn mit Erde zu bedecken.

Synagogen werden formal nach demokratischen Grundsätzen betrieben – die Mitglieder zahlen zwecks Unterhalts der Gemeinde und ihrer Infrastruktur und wählen Vertreter, um den störungsfreien Betrieb der Organisation zu überwachen. Die Infrastruktur kann ein Gebäude für Gottesdienste, ein Stück Land für Begräbnisse, Möbel, Schriftrollen und Bücher und andere rituelle Gegenstände, Silberschmuck usw. umfassen. In einigen Synagogen sind die ehrenamtlichen Komiteemitglieder, die alle paar Jahre für diesen Zweck gewählt werden, als »Gabbayim« bekannt.

Viele Gebete schließen Zitate mit ein, die direkt oder indirekt aus der Bibel (insbesondere Psalmen und Jesaja) stammen, und benutzen daher natürlich die biblische Sprache und deren Rhythmen. Ein gewichtiges Argument, das oft für die Beibehaltung des Hebräischen als Gebetssprache verwendet wird, ist, dass sich ein Gottesdienstbesucher beteiligen kann, wo immer er oder sie sich befinden mag, da die Gottesdienste in der ganzen Welt weitgehend standardisiert sind. Natürlich ist auch die Umkehrung wahr – wenn jemand das Hebräische nicht verstehen oder ihm nicht folgen kann, dann wird er sich »ausgeschlossen« fühlen, wo immer er hingeht.

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